Heizlüfter Test 2016 – unser Testsieger im Vergleich

HeizlüfterHeizlüfter sind besonders beliebt und praktisch zugleich, wenn im Winter zusätzlich Wärme erzeugt werden soll. Egal ob nun im Badezimmer, der Garage, im Hobbykeller oder Auto. Der flexible Einsatz sowie die verhältnismäßig geringen Anschaffungskosten sprechen für sich. Doch worauf ist zu achten, wenn Sie einen Heizlüfter kaufen wollen? Wie funktionieren die kleinen Heizer überhaupt und welche Vorteile und Nachteile haben sie? Und wie sieht es mit dem Stromverbrauch und den damit verbundenen Stromkosten aus? Unser Heizlüfter Test wird alle wichtigen Fragen beantworten und gibt Ihnen viele wichtige Tipps und Tricks.

Heizlüfter Test 2016

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So funktioniert ein Heizlüfter

AEG VH 227Im Rahmen unseres Heizlüfter Test wollen wir Ihnen die Funktionsweise eines Heizlüfters näher bringen. Ein Heizlüfter ist eine mobile Elektroheizung, die in der Regel mit Strom betrieben wird. Für die Inbetriebnahme des praktischen Wärmelieferanten wird lediglich ein normaler 230 Volt Stromanschluss benötigt. Ein elementar wichtiger Bestandteil ist der integrierte Ventilator, der über Luftschlitze an der Rückseite die kalte Raumluft ansaugt. Damit überhaupt warme Luft entstehen kann, wird die eingezogene Luft an einem Heizelement vorbeigeführt.

Der Ventilator beschleunigt die erwärmte Luft und gibt sie über die Vorderseite des Geräts an den Raum ab. Eine Alterantive zum Heizlüfter stellt der Heizstrahler dar. Wie der Name schon sagt, gibt der Heizstrahler hauptäschlich Wärmestrahlung ab und ermöglicht dabei eine gezieltere Beheizung.

Wichtig ist jedoch zu bedenken, dass ein Heizlüfter keine dauerhafte Lösung bzw. Ersatz für eine Zentralheizung ist. Aufgrund der Stromabhängigkeit werden die Betriebs- bzw. Stromkosten steigen und Ihren Geldbeutel belasten. Daher sollten Heizlüfter immer nur für eine temporäre Beheizung und nicht zu große Räume genutzt werden.

Typische und beliebte Einsatzorte für Heizlüfter

Im Handel gibt es die verschiedensten Arten von Heizlüfter zu kaufen, so dass es nahezu für jedes Einsatzgebiet die richtige Lösung gibt. Doch was sind die typischen Einsatzgebiete Heizlüfters?

Für den privaten Gebrauch in den heimischen vier Wänden werden Heizlüfter vor allem im Winter als Zusatzheizung verwendet. Zu beachten ist, dass diese besondere Heizung für größere Räume eher ungeeignet ist und laut vielen Testberichten sollte die maximale Raumgröße für den Einsatz eines konventionellen Heizlüfters zwischen 10 bis 12 m² betragen. Da passt es, dass das Badezimmer ein typischer und besonders beliebter Einsatzort ist, wo die Geräte aber nicht nur für eine mollige Wärme sorgen, sondern zugleich auch Handtücher vorwärmen können. Aber auch im Hobbykeller oder der Garage werden Heizlüfter gerne verwendet, genauso wie als Fußwärmer unter dem Schreibtisch.

Zudem sind Heizlüfter sogar in der Lage, als Frostwächter zu dienen und tragen dafür Sorge, dass beispielsweise leerstehende Räume frostfrei bleiben. Viele der elektrischen Heizgeräte haben hierfür spezielle Heizstufen an Bord, die über das Thermostat eingestellt werden können. So sorgt der Heizlüfter in der Rolle als Frostwächter dafür, dass der Raum nicht beheizt, sondern nur frostfrei bleibt. Apropos Frost: Heizlüfter können auch für das Auto genutzt werden, um die Scheiben von Schnee und Eis zu befreien und im Innenraum vor Fahrtantritt eine angenehme Temperatur zu erreichen. Im Vergleich zur teuren Standheizung ist ein Autoheizlüfter eine interessante, praktische und vor allem günstige Alternative.

Der Einsatz der Heizlüfter ist aber längst nicht nur auf den Winter beschränkt, wie viele Verbraucher vermuten. Denn wie der Heizlüfter Test und diverse Testberichte zeigen, fungieren die Geräte im Sommer als ganz normaler Lüfter, mit dem sich die Raumluft umwälzen lässt und ein frischeres und besseres Raumklima geschaffen wird. Hierfür muss aber eine entsprechende Ventilator-Funktion vorhanden sein. Somit sind Heizlüfter sowohl für den Sommer als auch den Winter sinnvoll.

Tipp! Aber natürlich werden Heizlüfter auch im gewerblichen Bereich eingesetzt. Wie der Vergleich zeigt, gibt es hierfür spezielle Industrieheizlüfter. Typische Einsatzorte sind beispielsweise Baustellen oder KFZ-Werkstätten im Winter. Selbst in Großraumbüro, in denen sich aus welchen Gründen auch immer keine fest installierten Heizsysteme befinden, werden sie zum Erwärmen der Räumlichkeiten benutzt.

Für die bessere Übersicht, finden Sie folgend eine Auflistung der gängigen Heizlüfter Einsatzorte im privaten als auch gewerblichen Bereich:

  • Badezimmer
  • Auto
  • Hobbykeller / Werkstatt
  • Garage
  • Gartenlaube
  • Campingwagen
  • als Frostwächter zum frostfrei halten von Räumen
  • als Lüfter im Sommer
  • Baustellen
  • KFZ-Betrieben
  • Großraumbüros

Bei den genannten Einsatzgebieten handelt es sich selbstverständlich nur um einige Beispiele, wie, wo und wann man einen Heizlüfter bestens gebrauchen kann.

Welche Vorteile und Nachteile bietet ein Heizlüfter?

Vor der Anschaffung eines Heizlüfters gilt es, die Vorteile und Nachteile zu beachten. Schließlich sind die kleinen Heizer nicht unumstritten. Aufklärung liefert der Heizlüfter Test, wobei das Ergebnis eindeutig zeigt, dass die Vorteile überwiegen.

Vor- und Nachteile von Heizlüftern

  • relativ günstig in der Anschaffung (abhängig von der Größe und Funktionsumfang gibt es Heizlüfter schon für 10 bis 50 Euro von bekannten Markenherstellern wie Rowenta, Clatronic, Honeywell zu kaufen; aber es gibt auch teurere Modelle wie beispielsweise von Firmen wie Dyson, AEG oder DeLonghi für Preise zwischen 100 bis 300 Euro)
  • kompakte Abmessungen / kompakte Bauweise
  • sehr flexible Einsatzmöglichkeiten
  • sehr vielseitige Einsatzmöglichkeiten
  • leicht zu transportieren
  • leicht zu installieren
  • es werden weder Heizungsrohre noch Gasanschluss benötigt
  • wartungsarm
  • Heizleistung wird schnell erreicht
  • es gibt in der Regel verschiedene Heizstufen zur Wärmeregulierung
  • erzeugen schnell Wärme (Schnellheizer)
  • Modelle mit Thermostat regulieren automatisch die Raumtemperatur
  • Modelle mit Zeitschaltuhr lassen sich voreinstellen
  • Sicherheitsabschaltung bei Überhitzung und beim Umkippen liefern maximale Sicherheit
  • hoher Stromverbrauch, somit verhältnismäßig teuer im Unterhalt und damit keine zu empfehlende Dauerlösung bzw. Ersatz für klassische Heizung
  • Wirkungsgrad der Heizleistung (liegt meist bei 1 – 2 kW) ist nur gering; zwar wird die unmittelbare Umgebung mit großer Wärme versorgt, doch die Heizleistung nimmt bei zunehmender Entfernung stark ab
  • Geräuschentwicklung; Ventilator verursacht Gebläsegeräusche
  • unangenehmer Luftzug durch Ventilator

Anhand der Gegenüberstellung der Vorteile und Nachteile haben die elektrischen Heizer durchaus ihre Berechtigung als Zusatzheizung. Besonders die geringe Investitionen sowie die Flexibilität sind starke Pluspunkte, so dass es für eine schnell zu erzeugende Wärme nur wenige Alternativen gibt.

Heizlüfter kaufen: Worauf ist zu achten?

Wenn Sie einen Heizlüfter kaufen wollen, gibt es einige Kriterien zu beachten:

  • Einsatzort: Entscheidend ist, wofür der Heizlüfter überhaupt gebraucht wird. Sollen kleinere Räume wie das Badezimmer oder Auto beheizt werden oder doch eine große Garage oder Wekstatt?
  • Stromverbrauch: Beim Vergleich verschiedener Heizlüfter sollten Sie immer auf den Stromverbrauch achten. Dieser ist abhängig von der Heizleistung, die in Watt angegeben ist. So sind Modelle mit einer geringeren Heizleistung von 500 Watt energiesparender als Gerät mit einer Heizleistung von 2.000 Watt und mehr. Wie viel Watt benötigt wird, ist dabei wiederum von der Größe des vornehmlichen Einsatzortes abhängig.
  • Nutzungsdauer: Wird der Heizlüfter nur wenige Stunden (wenn überhaupt) am Tag benötigt, sind Geräte aus dem günstigeren Preissegment vollkommen ausreichend. Ist hingegen ein Dauerbetrieb vorgesehen, sollten Sie nicht am falschen Ende sparen und zu einem hochwertigeren Heizer greifen, am besten einen Heizlüfter Testsieger. Diese sind zwar teurer, doch Qualität hat bekanntlich ihren Preis – das trifft auch auf die Heizlüfter zu.
  • Platzbedarf: Klären Sie vor der Anschaffung, wie viel Stellplatz zur Verfügung steht, zumal es Heizlüfter in verschiedenen Baugrößen gibt. Aus der Produktbeschreibung können Sie die jeweiligen Maße (Höhe, Tiefe, Breite) aber auch das Gewicht entnehmen. So wird sichergestellt, dass der Schnellheizer auch am vorgesehenen Stellplatz ideal passt und Sie müssen sich nicht im Nachhinein ärgern, dass der Lüfter zu groß ist.
  • Anschaffungskosten: Die Preisspanne der Heizlüfter für den Heimgebrauch ist sehr groß. Günstige Mini Heizlüfter im Taschenformat gibt es schon für rund 10 Euro, wobei die Preise mit steigender Größe, Heizleistung und Qualität teurer werden. Modelle aus der Mittelklasse gibt es im Preissegment von 50 Euro, hochwertigere Geräte können dagegen mehrere hundert Euro kosten. Klären Sie, wie viel Geld Sie bereit sind, für die Heizlüfter auszugeben.
  • Extras / Sonderausstattung: Heizlüfter sind zwar relativ einfache Geräte, doch einige Modelle haben sehr nützliche Sonderausstattungen an Bord, die sowohl ein Plus an Sicherheit als auch Komfort bieten. Mit einer integrierten Zeitschaltuhr wird zu bestimmten, von Ihnen festgelegten Uhrzeiten automatisch geheizt, während in Feuchträumen wie dem Badezimmer ein (Spritz-) Wasserschutz mehr Sicherheit garantiert. Soll der Wärmelieferant bequem von der Couch aus bedient werden, ist eine Fernbedienung hilfreich.

Wenn Sie auf diese Punkte achten, mehrere Produkte mit Hilfe von Testberichten vergleichen sowie Kosten und Nutzen berücksichtigen, werden Sie mit Sicherheit den besten Heizlüfter für Ihre Ansprüche finden.

Wichtige Ausstattungsmerkmale beim Heizlüfter

Beim Vergleich verschiedener Heizstrahler, sollten Sie aber den Aspekt der Sicherheit nie aus den Augen lassen. Doch welche Funktionen bzw. Ausstattungsmerkmale sollten vorhanden sein?

Kriterium Hinweise
Sicherheitsabschaltung bei Überhitzung Ein Überhitzungsschutz gehört eigentlich zum Standard, dennoch sollten Sie sich vorher vergewissern. Andernfalls kann sich in einem Heizlüfter beispielsweise beim Umkippen oder bei falscher Platzierung mit zu wenig Freiraum ein Hitzestau entwickeln. Ist kein Überhitzungsschutz an Bord, können Geräte aus Kunststoff schmelzen und Feuer fangen, im schlimmsten Fall endet es in einem Brand.
Sicherheitsabschaltung beim Umkippen Ein Kippschutz ist für eine maximale Sicherheit wichtig. Hierbei wird die Stromverbindung unterbrochen, wenn der Heizlüfter nicht mehr fest auf dem Boden steht. Sollte diese Sicherung nicht vorhanden, droht im Falle des Umkippens schnell eine Überhitzung, die einen Brand auslösen kann.
Thermostat Für eine variablere Nutzung ist es sehr empfehlenswert, wenn der Heizlüfter über ein Thermostat verfügt. So lassen sich bequem verschiedene Heizstufen einstellen und durch die unterschiedliche Heizleistung lässt sich auch der Stromverbrauch beeinflussen. Somit steht einer wunschgemäßen Verwendung nichts mehr im Wege.
Ventilator- oder Lüfter-Funktion Heizlüfter sind nicht nur als Heizer gedacht, können doch manche Modelle auch als klassischer Ventilator benutzt werden. Somit erweitert sich das Einsatzgebiet und Sie schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappen: Denn Sie haben eine Heizung und ein Erfrischer in einem Gerät kombiniert. Entsprechend beim Vergleich auf die Ventilator- oder Lüfter-Funktion achten.

WICHTIGER TIPP! Auch wenn Heizlüfter über einen Überhitzungsschutz verfügen müssen, der bei zu starker Wärmeerzeugung das Gerät deaktiviert, sollte Sie beim Betrieb unbedingt darauf achten, dass der Heizer möglichst frei im Raum steht. Auf diese Weise wird eine ungehindert Luftzirkulation ermöglicht und die Entstehung einer problematischen Stauwärme wird vorgebeugt. Sind die Abluftwege dagegen versperrt, kann das schnell zu einer Überhitzung führen.

Stromkosten berechnen: Welche Kosten verursacht ein Heizlüfter?

Heizlüfter werden oft als Stromfresser bezeichnet, doch welche Kosten verursacht der Betrieb der praktischen Wärmespender überhaupt? Wie kann man die entstehenden Kosten berechnen?

Um die die Kosten während des Betriebs zu berechnen, werden einige Angaben benötigt. Und zwar neben dem jeweiligen Strompreis pro Kilowattstunde, der Einsatzdauer sowie die Leistungsaufnahme (Heizleistung) des Heizstrahlers. Normale Heizlüfter verfügen über eine Leistungsaufnahme zwischen 1.000 und 2.000 Watt, während der durchschnittliche Strompreis in Deutschland bei ca. 26 Cent pro Kilowattstunde (Stand Dezember 2013) liegt. Wird für eine Stunde die Heizleistung auf vollste Heizstufe gedreht, verursacht das Stromkosten in Höhe von 52 Cent pro Stunde. Und so wird der Wert ermittelt:

  • Leistungsaufnahme x Strompreis pro Kilowattstunde x Betriebsdauer = Kosten

Im Beispiel wären es demnach: 2 kW/h x 0,26 Euro x 1 Stunde = 0,52 Cent

Ist Ihnen die Leistungsaufnahme Ihres Heizlüfters nicht bekannt, hilft ein Blick auf die Verpackung oder das am Gerät angebrachte Typenschild weiter, wo die Wattzahl steht. Zudem ist bei der Ermitllung der Heizlüfter Stromkosten zu berücksichtigen, dass die Strompreise abhängig vom jeweiligen Tarif und / oder Stromanbieter sind. Wollen Sie den Stromverbrauch und damit die Betriebskosten nicht unnötig in die Höhe treiben, lässt sich das durch eine niedrigere Heizstufe erzielen.

Die Rechnung verdeutlicht aber so oder so, dass ein Heizlüfter bei intensiver Nutzung schnell 5 Euro am Tag und mehr im Unterhalt kosten kann und nicht wirklich energiesparend ist. Daher sind die Heizer nicht für den dauerhaften Einsatz zu empfehlen und somit keinesfalls ein rentabler Ersatz für die klassische Heizung. Zudem sollten auch keine zu großen Räume damit beheizt werden und die Heizleistung sollte sich am besten mittels Thermostat regeln lassen. Aber auch wenn der Stromverbrauch und die damit verbundenen Energiekosten ein klarer Negativpunkt sind, verspricht ein Heizlüfter nichtsdestotrotz viele Vorteile, die überwiegen.

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Unser Portal wird Ihnen bei der Suche nach dem richtigen Heizlüfter weiterhelfen, wobei Sie sich über die verschiedenen Hersteller sowie Typen und das entsprechende Zubehör umfangreich informieren können. Unsere Ratgeber-Kategorie zeigt darüber hinaus wichtige Tipps rund um den Einsatz Ihres Heizlüfters.

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